Vertrauliche Arbeit beginnt mit einer ehrlichen Systemgrenze.
Der heutige Noctive-Kern kann einen klar abgegrenzten Workspace für E-Mail, Leads und Sales führen. Holding-Aggregation, Multi-Mandant-RBAC und Cross-Workspace-Reports sind noch kein freigegebener Produktvertrag und werden hier nur als Anforderung gezeigt.
Ein Pilot, ein klar zugeordneter Workspace.
Die produktive Mandantengrenze wird pro Workspace durchgesetzt. Eine Holding-Sicht über mehrere Gesellschaften, gemeinsame Rollen oder aggregierte Reports werden erst nach eigenem Berechtigungs-, Datenschutz- und Testdesign zugesagt.
Ein mögliches Zielbild, kein aktueller Produktvertrag.
Der produktive Kern kennt heute einen klar zugeordneten Workspace. Zusätzliche Gesellschaften, Holding-Rollen und Aggregatdaten brauchen eine separate Architektur mit expliziten Berechtigungen und Tests.
- Keine stillschweigende Cross-Workspace-Sicht
- Keine Gruppenrolle ohne separates Berechtigungsmodell
- Keine Aggregatreports ohne belegte Datenquelle
- Keine Sonderarchitektur ohne End-to-End-Abnahme
Eingangsfälle aus einer Gesellschaft, sichtbar belegt.
Die Visualisierung verwendet ausschließlich synthetische Beispieldaten. Der aktuelle Kern ordnet Originalmails, lokale Identitäten, Chancen und offene Entscheidungen; er ist kein fertiges Portfolio- oder Asset-Management-System.
Vier belastbare Grenzen für einen kontrollierten Pilot.
Workspace-Grenze
Datenzugriffe werden an den konkreten Workspace gebunden. Eine organisationsweite Holding-Rolle oder Aggregatansicht ist derzeit nicht freigegeben.
Versionierte Rechtsdokumente
AGB-Akzeptanz und Datenschutz-Hinweis werden workspace-bezogen erfasst. Ein vollständiger AVV benötigt eine separate, revisionsfeste Ausführung mit dem tatsächlichen Kundenunternehmen.
Workspace-zugeordnete Entwürfe
Entwürfe bleiben dem jeweiligen Workspace zugeordnet. Tonalität, Inhalt und Empfänger werden vor dem Versand menschlich geprüft; eine gruppenweite Vererbung wird nicht versprochen.
Definierte Nachweise
Kritische Freigabe- und Versandpfade erhalten gezielte Belege. Noctive behauptet weder vollständige Audit-Coverage noch einen fertigen Prüfer-Export.
Was vor dem Pilot eindeutig ist.
Häufige Fragen aus Family-Office-Setups.
Wie ist die Trennung zwischen den Mandanten technisch garantiert?
Der aktuelle Kern bindet Datenzugriffe an einen Workspace und testet kritische Cross-Workspace-Grenzen. Eine Holding-Hierarchie mit übergreifenden Rollen ist davon ausdrücklich nicht umfasst und braucht ein separates Architekturreview.Können wir eine eigene DPA verwenden?
Die öffentliche Providerübersicht ist die technische Ausgangsbasis, aber kein AVV. Vollständige AVV- und Security-Anlagen sowie abweichende Vertragsanforderungen werden juristisch und technisch separat geprüft; eine Annahme wird nicht pauschal versprochen.Ist On-Premise möglich?
Nicht als Standardprodukt. Ein abweichendes Deploymentmodell wäre ein separates Infrastrukturprojekt mit eigener Sicherheits-, Betriebs- und Providerprüfung.Wer hostet die Engine im Standard-Setup?
Es gibt keine pauschale Ein-Anbieter-Antwort für jeden Produktpfad. Maßgeblich sind die für den konkreten Vertrag freigegebene Architektur, die Providerübersicht und die separat ausgeführten Vertragsanlagen; ausschließlich deutsche Verarbeitung oder Nullrisiko bei Drittlandbezug werden nicht versprochen.
Erst die Systemgrenze, dann der Pilot.
Wir prüfen Gesellschaft, Datenkategorien, Rollen und externe Wirkung gemeinsam. Verfügbare Sicherheits- und Vertragsunterlagen werden konkret benannt; nicht vorhandene Zertifikate oder Prüfberichte werden nicht versprochen.
- Provider dokumentiert
- Freigaben vor Wirkung
- Team in München